Unser medizinisches Angebot für
geriatrische Patienten

In unserem Zentrum für Altersmedizin stehen im Bereich geriatrische Rehabilitation
60 stationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. Hier können ältere Patienten mit folgenden Erkrankungen beziehungsweise Funktionsstörungen behandelt werden:
• Schlaganfall, Hirnblutung
• entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Nervensystems, Epilepsie,
Morbus Parkinson, Multipler Sklerose sowie Polyneuropathien
• Diabetes mellitus und dessen Folgeerscheinungen, Infektionen, Gefäß- sowie
Herz-Kreislauferkrankungen, Tumoren
• Depressionen, Gedächtniseinbußen, Schlafstörungen, Schwindel und
Sturzneigung, Dekubitus, reduziertem Kräftezustand (speziellen geriatrischen
Funktionsstörungen), Blasen- und Darm-Schwäche
• Rheuma, Arthrose, Knochenschwund (Osteoporose), chronischen
Rückenschmerzen sowie Erkrankungen der Bandscheiben
• verzögerter Rekonvaleszenz, Bettlägerigkeit oder eingeschränkter Mobilität nach
belastenden Operationen (wie zum Beispiel Oberschenkelhalsbrüchen und
anderen Knochenbrüchen oder Amputationen)
In unserem Klinikschwerpunkt Akutgeriatrie, das heißt in unserem interdisziplinären Kompetenzzentrum für Altersmedizin, Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) und Mobilität, bieten wir – in Kooperation mit den Fachabteilungen unserer Partnerklinik Mühldorf am Inn – in einer gesonderten akut medizinischen Station eine umfassende und qualifizierte Seniorenmedizin an.
Geeignet ist diese Station besonders für ältere Patienten mit:
• Fehl- und Mangelernährung, starkem Flüssigkeitsmangel, Schluckstörungen,
Harnwegsinfekten, Inkontinenz, Lungenentzündung, Funktionsstörungen von
Herz und Kreislauf
• Verwirrungszuständen, Unruhe, Aggressivität, Demenz, Angst und Depression,
Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen, akuter Verschlechterung bei
Parkinsonerkrankung, entzündlichen Prozessen im ZNS, Krampfanfällen,
nicht-akuten Schlaganfällen
• Schwindel, Gehstörungen, Sturzgefahr beziehungsweise wiederholten Stürzen,
Gelenk- und Rückenschmerzen, Osteoporose, kleineren Verletzungen,
chronischen Wunden mit zunehmender Instabiltät und Immobilität,
Einschränkung der Mobilität, drohender Bettlägerigkeit, Nervenerkrankungen,
Zittern, Lähmungen, spastischen Zuständen
• organischen Krankheiten, Patienten, die an einer neurologischen und/oder
psychiatrischen Begleiterkrankung leiden
• akuter Verschlechterung bei mehreren gleichzeitig bestehenden Erkrankungen
